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Sagen, Mythen und aktuelle Bedrohung

Die Geschichte von Troja und dem bekannten Holzpferd ist schon oft erzählt worden.

Niemand hat aber bisher darauf hingewiesen, daß es gar kein Trojanisches Pferd war, sondern ein Spartanisches Pferd. Zur Erinnerung:

Die wahre Geschichte des Trojanischen Pferdes

Der hübsche Paris entführt bei einem Versöhnungstreffen zwischen Sparta und Troja die schöne Helena. Das beschert der Versöhnungsfeier ein unfriedliches Ende, weil Helenas Papa Chef von Sparta ist und so sauer, daß er Troja mit Krieg überzieht. Die Eroberung Trojas gerät allerdings ins Stocken, weil die Troer trotz mächtigem Anklopfens die Türen nicht öffnen wollten und den Angreifern keine Mittel zur Verfügung standen, den Widerstand zu brechen.

Keine Mittel?

Doch, die bekannte List: Das angreifende Heer zog augenscheinlich verärgert über den ungastlichen Empfang zurück.

Nur ein großes hölzernes Pferd blieb zurück. Die Belagerten freuten sich sehr über den Sieg und räumten das Schlachtfeld auf. Das große Pferd schien ihnen hübsch und groß genug zu sein, um als Zeichen des Sieges in die Stadt gebracht zu werden.

Wir alle wissen, daß im Bauch des Pferdes ein paar Griechen saßen und darauf warteten, daß die Troer endlich die Bresche in die Mauer geschlagen haben, durch die sie das Pferd in die Stadt bringen wollten.

Bei der Mächtigkeit der Verteidigungsanlagen wird das eine ganze Weile gedauert haben; die Insassen hatten hoffentlich Proviant und ein Chemie-Klo dabei.

Das Ende ist bekannt: Zusammen mit dem Holzpferd holten die Sieger die Kommandotruppe der Sparter in die Stadt, die dann zu einem geeigneten Zeitpunkt die Tore für die zurückeilenden Sparter öffneten und so die Stadt dem Untergang weihten.

Was lernen wir daraus?

1. Freue Dich nicht zu früh.

2. Sei wachsam, wenn Dir Menschen etwas schenken.

3. Gehe davon aus, daß alles, was schief gehen kann, auch tatsächlich schief geht.

Was bedeutet das für den PC-Benutzer?

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